Innsbruck Informiert
Jg.2024
/ Nr.12
- S.7
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© A. HAUSER
Im Mai 2024 fand die erste Sitzung des Jugendbeirats gemeinsam mit Vizebürgermeisterin
Elisabeth Mayr und Martina Steiner (POJAT) im
Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses statt.
Jugend gestaltet Zukunft
Ein gutes Beispiel für Engagement von Jugendlichen für Jugendliche ist der Innsbrucker Jugendbeirat, der 2024 gegründet
wurde. Das Gremium bietet jungen Menschen im Alter von 14 bis 19 Jahren die
Möglichkeit, sich aktiv in ihrer Stadt einzubringen. Sie können an Entscheidungsprozessen teilnehmen und selbst Projekte
initiieren, die ihnen selbst, aber auch der
Gesellschaft zugutekommen. Das können
etwa kulturelle Veranstaltungen, Sportaktivitäten, Umweltinitiativen oder Bildungsprogramme sein.
„Neben den Projekten bietet der Innsbrucker Jugendbeirat ein zentrales Forum für
die Stimme der Jugend, denn die Jugendlichen können sich bei der Politik Gehör
verschaffen und sich aktiv für Themen
einsetzen, die sie interessieren“, betont
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INNSBRUCK INFORMIERT
„Jugendliche können noch nicht für den
Gemeinderat kandidieren, interessieren
sich aber für lokale Themen, wollen sich
aktiv einbringen und Erfahrungen sammeln.
Der Jugendbeirat ist dafür ideal.“
Was wünschst du dir vom Innsbrucker Jugendbeirat?
Antonella: Es gäbe einige Wünsche, aber wir sind so ein
tolles Team, sodass sich die Wünsche bereits von selbst
erfüllen.
Gabriel: Dass wir es schaffen, die Stadt Innsbruck attraktiver und sicherer für Jugendliche zu gestalten.
Welches Anliegen ist dir besonders wichtig?
Antonella: Ich würde es schätzen, wenn wir mehr Plätze
für Jugendliche schaffen könnten, an denen man sich
treffen kann und einander kennenlernt.
Gabriel: Mir liegt besonders am Herzen, dass wir mehr
konsumfreie und sichere Orte in Innsbruck gestalten.
Antonella und Gabriel sind beide Mitglieder des Jugendbeirats Innsbruck.
„Bis zu
35 % + 25 %
Förderung für
SeniorInnen“
Gemeinsam kümmern wir uns um die Förderungen für Ihr
Komfortbad. Wie z.B.:
Gesamtkosten
Förderung Stadt IBK 35 %
Förderung Land Tirol 25 %
Eigenkosten
12.085,00
- 3.500,00
- 2.880,00
5.705,00
Wanne
raus
Dusche
rein
Vizebürgermeisterin Mag.a Elisabeth Mayr
die für Jugend zuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Elisabeth Mayr.
Bisher fanden sieben Sitzungen des Jugendbeirates statt. „Sie lernten sich
selbst zu organisieren und öffentlichkeitswirksam einzubringen. Gestartet
sind wir mit 15 Mitgliedern, weitere Jugendliche sind herzlich willkommen.
Auch jene, die sich nicht aktiv einbringen
möchten, können uns gerne ihre Anregungen und Ideen mitteilen“, hält Jakob
Egger, BA, städtischer Koordinator des Jugendbeirats, fest.
Jugend macht Kultur
Jugend mischt mit
Jugendbeirat: Alle Infos zum Innsbrucker Gremium finden sich
unter www.innsbruck.gv.at/jugendbeirat. Wer beim Jugendbeirat mitmachen oder seine Anregungen und Ideen einbringen
möchte, schreibt an post.jugendbeirat@innsbruck.gv.at.
Offene Jugendarbeit Innsbruck (OJA): Mit dem OJA-Netzwerk, dem alle Jugendzentren der Stadt Innsbruck sowie die
Plattform Offene Jugendarbeit Tirol (POJAT) angehören, wurde
eine effiziente Informations- und Austausch-Plattform
geschaffen, der auch das Land Tirol und die Stadt Innsbruck
angehören. Mit dem gebündelten Wissen können gezielt Aktionen und Veranstaltungen für Jugendliche geplant werden.
Selbst etwas in die Hand nehmen, ist
auch das Motto der Innsbrucker Jugendkulturreihe, eine Kooperation der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD), des
Jugendzentrums Z6 und des Jugendzentrums Space der Caritas. Die Initiative ist
aus dem Jugendaktionstag heraus entstanden und will Jugendliche ermutigen, sich kulturell einzubringen und dabei Bühnenerfahrung zu sammeln. Die
bisherigen Auftritte konzentrierten sich
vor allem auf den musikalischen Bereich,
außerdem zeigte eine junge Tänzergruppe im Rahmen der Jugendkulturreihe ihr
Können. MD
Symbolfotos
Jugend am Wort
© C. FORC
J
ugendliche sind Teil gesellschaftlicher
Entwicklungen und wollen diese auch
mitgestalten. Für Politik beispielsweise
interessieren sich rund zwei Drittel der
jungen Menschen in Österreich, ergab die
Ö3-Jugendstudie 2024. Dass dem so ist,
zeigt auch ein Blick auf die vielfältige Jugendarbeit in Innsbruck.
HER
Junge Menschen wissen selbst am besten, was sie brauchen und wie
ihre Stadt aussehen soll. Verschiedene Initiativen und Projekte geben
der Jugend in Innsbruck eine Stimme.
Warum lohnt es sich, sich im Innsbrucker
Jugendbeirat zu engagieren?
Antonella: Man unterstützt die Jugendlichen der Stadt
Innsbruck und sich selbst. Man hat die Möglichkeit, Änderungen vorzunehmen, die man alleine nicht schaffen
würde.
Gabriel: Beim Jugendbeirat können wir aktiv unsere
Stadt verbessern, indem wir die Stimme der Innsbrucker
Jugend vertreten. Gleichzeitig lernen wir Personen in
ähnlichem Alter kennen, mit denen man auch in seiner
Freizeit Dinge unternehmen kann.
Wanne raus,
Dusche rein!
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