Innsbruck Informiert
Jg.2024
/ Nr.10
- S.12
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Gesamter Text dieser Seite:
Politik & Stadtverwaltung
Neue Heimat für 135 Familien
Aus dem Stadtsenat
Bezahlte Anzeige · Fotos: NHT/ Pauli, Berger
Investitionen in Feuerwehr
Die NEUE HEIMAT TIROL errichtete in Innsbruck, Amthorstraße 38, 40,
Türingstraße 2–12, eine Wohnanlage mit 135 Mietwohnungen sowie
Räumlichkeiten für eine Kinderkrippe mit 3 Gruppen samt Tiefgarage.
Der Heizwärmebedarf für die Wohnungen beläuft sich lt. Energieausweis zwischen ca. 8,7 kWh/m²a und 11,3 kWh/m²a.
Die NEUE HEIMAT TIROL dankt dem Land Tirol für die Bereitstellung
der Wohnbauförderungsmittel, der Stadt Innsbruck für die gute
Zusammenarbeit und den Planern und ausführenden Firmen für
die hervorragende Arbeit und termingerechte Fertigstellung.
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1
Wir wünschen den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern viel
Freude und Zufriedenheit in ihrer „Neuen Heimat“.
Derzeit bauen wir in 21 Gemeinden
€ 283,80
2
Wir danken den bauausführenden Firmen
Kirchdorf
Kufstein
St. Johann
Kundl Wörgl
Wildschönau Bad Häring
Kitzbühel
Fritzens Jochberg
Volders
Gerlos
Architektur: Architekturhalle Mag. Arch. Raimund Wulz ZT-KG, Telfs · Abbrucharbeiten:
Ernst Derfeser GmbH, Vomp · Aufzugsanlagen: Mario Düringer MD-Technik, Umhausen · Baumeister- und Trockenbauarbeiten: Ing. Hans Bodner BaugesmbH & Co KG, Kematen · Bauphysik: Fiby ZT-GmbH, Innsbruck · Bauspengler- und Dachabdichtungsarbeiten: IAT GmbH,
Kematen · Beschichtung Betonböden: IBOD Wand & Boden – Industrieboden GmbH, Kramsach · Bodenbelagsarbeiten: Fischer-Parkett GmbH & Co KG, Innsbruck · Elektroinstallationen: Elektro Rohner Gesellschaft m.b.H., Innsbruck · Estricharbeiten: KPS Ötztal Putz GmbH,
Ötztal-Bahnhof · Fenster aus Holz und Kunststoff: Actual Fenster Türen Sonnenschutz
GmbH, Salzburg · Fliesenlegerarbeiten: Troyer Fliesen & Marmor GmbH, Innsbruck · Gartengestaltung: Karin Grasberger GmbH, Landeck · Heizung und Sanitäre: Allround Installationen
Heinz Kapferer GmbH, Kematen · Lüftung: TEGA Technologie für Gebäudeausstattung GmbH,
Stans · Malerarbeiten: Starmalerei Armagan KG, Innsbruck · Metallbauarbeiten: Nocker Metallbau GmbH, Navis · Möblierung: Huter & Söhne GmbH, Innsbruck · Planung Elektro: Neutral
Technisches Büro Ing. Obwieser Ges.m.b.H., Absam · Planung Haustechnik: TB Martin Hofer,
Inzing · Statik: Plantec Dr. Christian Rehbichler ZT GmbH, Kitzbühel · Terrazzoarbeiten: HTB
Baugesellschaft m.b.H., Arzl im Pitztal · Türen: Eller Türen + Möbel GmbH, Matrei am Brenner ·
Zimmererarbeiten: Vorhofer & Lintner GmbH & Co KG, Reith im Alpbachtal
Gleich mehrere Investitionen in die Feuerwehr wurden vom Stadtsenat in seiner
Sitzung am 11. September 2024 einstimmig befürwortet. Für die Berufsfeuerwehr
Innsbruck (BFI) wird zum einen ein Gabelstapler mit Dieselantrieb im Wert von
rund 36.000 Euro angeschafft. Gebraucht
wird dieser für das Katastrophenlager,
welches der Bevorratung von Sandsäcken, Hochwasserbarrieren, Bindemitteln,
Stromaggregaten und weiterer Einsatzgeräte dient.
Für die weitere Verwendung bei der Freiwilligen Feuerwehr Amras ist ein Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr
Innsbruck vorgesehen. Das hochwertige
Fahrzeug wird zuvor für Kosten in der
Höhe von rund 94.000 Euro saniert.
Sport Austria Finals 2025
In der Zeit vom 18. bis 22. Juni 2025 wird
die Tiroler Landeshauptstadt wiederholt
zum Mekka des österreichischen Spitzensports, denn die Sport Austria Finals (SAF)
stehen an. Nach drei erfolgreichen Jahren in Graz übersiedelte das MultisportEvent 2023 mit Staatsmeisterschaften
in mehr als 25 Sportarten und mit rund
6.000 AthletInnen nach Innsbruck. Heuer
waren mehr als 42.000 Sportfans dabei
und konnten alle Veranstaltungen kostenlos besuchen. Das mediale Interesse
war enorm, womit die Sport Austria Finals
auch in touristischer wie wirtschaftlicher
Hinsicht für die Stadt bedeutsam sind.
Der Stadtsenat beschloss einstimmig, die
SAF im Jahr 2025 mit einer Sondersubvention in der Höhe von 320.000 Euro zu
unterstützen. Der Antrag wird dem Gemeinderat zur Beschlussfassung in der
nächsten Sitzung am 10. Oktober 2024
weitergeleitet.
Neues Elektro-Poolfahrzeug
Innsbruck und acht weitere österreichische Städte streben als Pionierstädte die
Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 an. Im
www.neueheimat.tirol
vom 11. und 18. September 2024
Rahmen der Mission „Klimaneutrale Stadt“
gehen sie gemeinsam voran und entwickeln praxistaugliche, klimawirksame Lösungen für die Energie- und Mobilitätswende sowie die Kreislaufwirtschaft, die
rasch umgesetzt und verbreitet werden
sollen. Als weiteren Baustein zu einem
klimaneutralen Stadtmagistrat beschloss
der Beirat für Fuhrparkmanagement ein
Elektro-Poolfahrzeug anzukaufen. Dieses
soll künftig für Dienstfahrten eingesetzt
werden.
Fahrzeuge für Charkiw
Die ukrainische Stadt Charkiw benötigt
dringend Fahrzeuge, um Schäden nach
Angriffen zu beheben, Bauarbeiten zu
unterstützen oder um Material- und Personentransporte durchzuführen. Um
Charkiw zu unterstützen, beschloss der
Stadtsenat einstimmig die Schenkung von
drei Fahrzeugen. Dabei handelt es sich
um einen Unimog (Baujahr 2002) samt
Ladepritsche, Schneepflug und Streuautomat, einen Unimog (Baujahr 2010) samt
Schneepflug und Streuautomat sowie einen Pkw (Baujahr 2003). Die Fahrzeuge
wären ohnehin ausgemustert worden,
sind aber nach entsprechenden Reparaturmaßnahmen noch einsatzbereit.
WC-Anlage am Gramartboden
Der Stadtsenat befürwortete in der Sitzung vom 18. September 2024 einstimmig
die Errichtung einer öffentlichen WC-Anlage auf dem Spiel-, Sport- und Grillplatz
Gramartboden. Vor Ort gibt es bereits
einen Trinkbrunnen und mobile Chemietoiletten, aber keine fest installierten,
öffentlichen Toiletten-Anlagen. Um den
personellen Aufwand sowie die laufenden
Kosten so gering wie möglich zu halten,
wird eine selbstreinigende Automatiktoilettenanlage angekauft. Im Sinne der
Barrierefreiheit ist eine für alle zugängliche Sanitäranlage geplant, die kostenlos
zur Verfügung steht. Der Zugang soll aber
durch eine kontaktlose Entriegelung mit-
tels Handy oder Bankkarte kontrolliert
werden, um Vandalismus entgegenzuwirken. Die Kosten dafür betragen rund
94.000 Euro, die laufenden Kosten rund
6.800 Euro.
Sanierung Südring
Die Umsetzung des Ende 2020 beschlossenen Masterplans „Radverkehr 2030“
schreitet voran. 2021 wurde im Zuge des
Neubauprojektes Anton-Melzer-Straße 10
ein Radweg für eine künftige Radwegverbindung am Südring errichtet. 2022
wurde der fehlende Radweganschluss für
die Olympiabrücke in Richtung Westen
und weiter in Richtung Innenstadt umgesetzt. Beim Straßenbauprojekt „Sanierung Südring“ handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Land Tirol, Stadt
Innsbruck und der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH (IVB).
Die Sanierung umfasst die Fahrbahnen
der Landesstraße B174 Innsbrucker Straße im Abschnitt von der Leopoldstraße
bis zur Andreas-Hofer-Straße, die ÖPNVTrasse sowie die Gehsteige. Die Landesstraßenverwaltung wird mit der Sanierung voraussichtlich im Februar 2025
starten. Zu Beginn werden Arbeiten für
die Oberleitungsmasten der Straßenbahn
sowie Arbeiten der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) durchgeführt. Der
1. Bauabschnitt wird die Südseite des
Bauvorhabens betreffen. Erst in den darauffolgenden Bauphasen (voraussichtlich
im Jahr 2026) wird die Nordseite umgebaut. Durch die Bauführung wird es ab
Baubeginn zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Grobkostenschätzung
für die Baukosten ergibt rund 6 Millionen
Euro, wobei der Anteil des Landes Tirol
circa 2,6 Millionen Euro, der Anteil der IVB
circa 1,7 Millionen Euro und der Anteil der
Stadt circa 1,7 Millionen Euro betragen
wird. Der Antrag wurde vom Stadtsenat
einstimmig angenommen und wird dem
Gemeinderat am 10. Oktober 2024 zur Beschlussfassung weitergeleitet. MD
INNSBRUCK INFORMIERT
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