Innsbruck Informiert
Jg.2024
/ Nr.9
- S.15
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Gesamter Text dieser Seite:
ivb.at
Stadtleben
Über Liebe und Verlangen
Das Tiroler Landestheater verspricht ab September wieder große Unterhaltung:
Es startet mit zwei Premieren in den Herbst. Das Theaterfest lockt die ganze
Familie am 22. September ins Theater und ins Haus der Musik Innsbruck.
Die IVB begehen die Europäische Mobilitätswoche mit 60 Minuten
gratis Stadtrad-Nutzung und der neuen App wegfinder.
Die Europäische Mobilitätswoche findet
heuer vom 16. bis 24. September statt. In
zahlreichen Städten, Orten und Regionen
sind dazu Aktionen rund um umweltfreundliche Mobilität geplant – auch in
Innsbruck. Am Freitag, dem 20. September
2024, kann das IVB-Stadtrad von 0:00 bis
24:00 Uhr gratis genutzt werden. Am einfachsten geht das mit der wegfinder-App:
downloaden, registrieren und die ersten
60 Minuten gratis in die Pedale treten.
Neue App, etabliertes Erfolgsmodell
Die Europäische Mobilitätswoche beschert
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INNSBRUCK INFORMIERT
Innsbruck auch eine neue Mobilitäts-App:
Mit dem Innsbruck-Launch von wegfinder
wird umweltfreundliche Mobilität ab dem
16. September 2024 noch einfacher und
flexibler. Als überregionale Mobility-as-aService-Plattform bündelt die wegfinderApp unterschiedlichste Mobilitätsangebote und ermöglicht Routenfindung und
Buchen in einem.
Von Bus und Bahn über Sharing-Dienste
bis hin zu On-Demand-Services – eine
App für alle Wege und das österreichweit.
Gemeinsam mit den Kooperationspartnern
iMobility GmbH, Verkehrsverbund Tirol
(VVT) und Oberösterreichischer Verkehrsverbund (OÖVV) arbeiten die IVB an der
stetigen Weiterentwicklung von wegfinder.
Also nichts wie rein ins neue Mobilitätserlebnis: App downloaden und Öffis,
Sharing und Co. flexibel nutzen. Ausgeliehen werden kann das Stadtrad an
mittlerweile 50 Standorten in Innsbruck.
Alle Infos unter stadtrad.ivb.at sowie
wegfinder.at, das gesamte Programm
der Europäischen Mobilitätswoche gibt’s
unter www.mobilitaetswoche.at.
© LISA ED
Am Sonntag, 22. September, von 13.00
bis 18.00 Uhr lädt das Tiroler Landestheater wieder zum Fest am Platz. Unter dem
Motto „Hier spielt die Vielfalt und es spielen alle!“ öffnen das Tiroler Landestheater
und das Haus der Musik Innsbruck ihre Türen, Bühnen sowie versteckte Ecken und
bieten in und um die beiden Häuser ein
abwechslungsreiches Programm für Groß
und Klein.
I
Ein Fest am Platz
Der Komponist Georg Friedrich Haas und der Librettist
Händl Klaus loten in ihrer Oper „Liebesgesang“ die
unendlichen Nuancen einer Beziehung aus.
Alle Termine und Informationen unter
www.tsoi.at, www.landestheater.at und
www.haus-der-musik-innsbruck.at. AS
Illustration: Bine Penz
IVB machen mobil
Tirol. Gemeinsam untersuchen so die beiden AutorInnen den Wert von Besitz, den
Preis der Selbstbestimmung und die Kargheit in der Liebe.
Meister & Kammerkonzerte 2024/25
Die Konzertreihe bietet einige besondere Klangkörper und internationale Stars, von Orchestern über
Ensembles bis Gesang. Das NHK, das renommierte
Symphonieorchester der Japanischen Rundfunkgesellschaft, spielt berühmte Filmmusiken. Als
weitere Höhepunkte gelten Lise de la Salle, eine der
aktuell bedeutendsten Pianistinnen Europas, und
das Danish String Quartet, das sich auch irischer
Volksmusik widmet.
Weitere Informationen zum Programm unter
www.meisterkammerkonzerte.at
tiroler-landesmuseen.at
© IVB
A
m 13. September eröffnet das
Tiroler Landestheater mit der
Premiere der österreichischen
Erstaufführung „Liebesgesang“ in den
Kammerspielen in die Herbstsaison.
Ein Raum, ein Paar, ein langer Moment, in
dem zwei Menschen um Sprache ringen,
um ihre Liebe – wie sie war, wie sie noch
und wie sie nicht mehr ist. Eine verschwiegene Krankheit, Glück und Verletzungen,
Erinnerungen, Bilder, Trümmer, Silben verdichten sich zu einer rauschhaften Begegnung. Das Libretto zur Oper von Georg
Friedrich Haas stammt von Händl Klaus.
Im Großen Haus feiert am 14. September
das Schauspiel „Verlangen“ Premiere. Ein
Hof am Tiroler Land, Ende des 19. Jahrhunderts. Drei Brüder kämpfen um den Ansatz
eines Lebens – gegeneinander, gegen die
Mauern, die den Hof umgeben, aber vor allem gegen ihren Vater, der standhaft wie
eine Eiche nicht von seinem Besitz weichen will. „Verlangen“ ist eine freie Überarbeitung von Lisa Wentz von Eugene
O’Neills 1924 in New York uraufgeführtem Drama „Gier unter Ulmen“. Wentz verlegt die Handlung, die im Original auf einer
Farm in Neuengland spielt, ins ländliche
BERGISELFEST
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INNSBRUCK INFORMIERT
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