Innsbruck Informiert

Jg.2024

/ Nr.7

- S.15

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© F. BÄR

Sie …
Bitte vervollständigen
det somit einen wichtigen inneren Antrieb
für meine politische Arbeit. Ich arbeite aufgrund meiner Ausbildung sach- und ziel­
orientiert an einer nachhaltigen Stadtentwicklung und bringe Gestaltungskraft und
Begeisterung für diese Themen mit. Ich
sehe es positiv, wenn verschiedene Sichtweisen von Raum-Nutzerinnen und -Nutzer in Stadtentwicklungsprozessen ihren
Platz und Gehör im respektvollen Miteinander finden. Als Entscheidungsträgerinnen
und Entscheidungsträger sind wir gefragt,
u. a. über Beteiligungsprozesse, den Austausch auf Augenhöhe und Möglichkeiten
zum Mitgestalten für möglichst viele Menschen anzubieten sowie diese Sichtweisen
und Lösungen in unsere Projekte und Umsetzungen zu integrieren.
Ein Blick zurück: Was hat Sie dazu bewogen, in die Innsbrucker Stadtpolitik
zu gehen?
Ich bin – wenn auch als einzige Grüne – in
einer politisch interessierten Familie groß
geworden. Die Erfahrungen im elterlichen
Familienbetrieb haben mich schon früh geprägt und der Austausch über unterschiedliche Sichtweisen hat mich von klein auf
begeistert. Im Rahmen meiner vorangegangenen beruflichen Tätigkeiten war es
mir möglich, Einblicke in die politischen
Entscheidungsprozesse zu gewinnen. Mein
Gestaltungswille, an einem neuen Verständnis von politischer Kultur und gesellschaftlichem Miteinander zu arbeiten, hat
sich dadurch noch deutlicher ausgeprägt.
2017, als ich zum ersten Mal Mama geworden bin, wollte ich einen aktiveren Beitrag
leisten und habe mich dazu entschieden,
die Zukunft Innsbrucks mitzugestalten.
Was macht Innsbruck für Sie aus?
Innsbruck ist für mich eine der Städte mit
der höchsten Lebensqualität und ich bin
dankbar, dass meine drei Kinder hier groß
werden können. Es versprüht einen einzig-

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artigen Charme, der Liebenswertes und lebenswerte Qualitäten miteinander verbindet. Alt-Bewährtes und Neu-Erprobtes findet hier Platz und darf sein.

ten ein Mehr an Miteinander und Lebensqualität mit sich und laden auch bei Hitze
alle Menschen ein, im öffentlichen Raum
zu verweilen.

Womit wären Sie zufrieden, wenn Sie in
sechs Jahren auf die kommende Regierungsperiode zurückblicken?
Wenn jedes Innsbrucker Kind einen sicheren Schulweg vorfindet und beginnend von vor der Haustüre sichere Gehund Radwegverbindungen über klimafitte
Plätze und Straßenzüge, die wir Schritt für
Schritt umsetzen, bis hin zu menschenfreundlich gestalteten Umgebungen – vor
allem rund um Bildungs- und wichtige
Infrastruktureinrichtungen – vorhanden
sind. Alle Räume bringen durch Bepflanzungen und ausreichend Sitzgelegenhei-

Eine wichtige Frage zum Schluss: Wie
können die Innsbruckerinnen und Innsbrucker mit Ihnen in Kontakt kommen?
Wir arbeiten daran, ab Herbst Formate für
einen Austausch über die Stadt verteilt anzubieten. Ich bin selbstverständlich aber
auch weiterhin über Mail oder telefonisch
erreichbar. Und – wenn man mich unterwegs in der Stadt – egal ob bei einer Veranstaltung oder im Bus – antrifft, bin ich
bemüht, auch dort für die vielfältigen Anliegen zur Verfügung zu stehen.
Hinweis: Weitere Infos und Kontaktdaten unter
www.innsbruck.gv.at/gemeinderat
INNSBRUCK INFORMIERT

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