Innsbruck Informiert

Jg.2024

/ Nr.7

- S.13

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© M. FREINHOFER

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Ein Blick zurück: Was hat Sie dazu bewogen, in die Innsbrucker Stadtpolitik
zu gehen?
Bei mir war es vor allem die Grundidee,
dass alle Kinder, unabhängig davon, in
welche Familie sie geboren sind, die besten Chancen auf Bildung erhalten sollen:
um gut aufzuwachsen und später ein gutes Leben führen zu können. Bildungspolitik, Sozialpolitik, Wohnpolitik sind für mich
die Säulen eines friedlichen und guten Zusammenlebens, auf allen politischen Ebenen. Kommunalpolitik ist für mich aber das
Aller­schönste: weil man in so vielen unterschiedlichen Kontexten aufeinandertrifft,
sich kennenlernen kann und direkt mit­
einander im Austausch ist.
Was macht Innsbruck für Sie aus?
Ich würde nirgendwo anders lieber leben
wollen. Weil es die Mischung aus Stadt und
Natur und Menschen ist, die Innsbruck zu
einer so einzigartigen und wunderschönen
Stadt macht.

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Womit wären Sie zufrieden, wenn Sie in
sechs Jahren auf die kommende Regierungsperiode zurückblicken?
Wenn wir alle gemeinsam, die in dieser Regierung zusammenarbeiten, viel weiterbringen und verbessern konnten und wir
sagen: So soll und kann es weitergehen,
beim Wohnen, bei den Öffis, den Neugestaltungen von Plätzen, bei denen wir die
Bevölkerung einbinden, und beim Ausbau
des Kinderbildungs- und -betreuungsangebots.

Eine wichtige Frage zum Schluss: Wie
können die Innsbruckerinnen und Innsbrucker mit Ihnen in Kontakt kommen?
Sie können mich erstens immer direkt ansprechen, wenn sie mich sehen, zweitens
mir ein Mail schreiben oder mich anrufen
und drittens eine persönliche Sprechstunde mit mir vereinbaren.

Hinweis: Weitere Infos und Kontaktdaten unter
www.innsbruck.gv.at/gemeinderat
INNSBRUCK INFORMIERT

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