Innsbruck Informiert

Jg.2024

/ Nr.7

- S.12

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Kommunikativ und offen für Ideen – diese Eigenschaften
möchte Elisabeth Mayr auch bei ihrer neuen Aufgabe als
Vizebürgermeisterin einbringen. Im städtischen Hallenbad
in der Amraser Straße entspannt sie.

„Kommunalpolitik ist für
mich das Allerschönste“
Mag.a Elisabeth Mayr war in der letzten Funktionsperiode in der Stadtregierung aktiv –
vor der Wahl im April 2024 als Stadträtin, jetzt als Vizebürgermeisterin. Im Interview
erzählt die glühende Kommunalpolitikerin, was ihr wichtig ist.
Die Wahl ist geschlagen, die Koalition
steht. Wie haben sich die vergangenen
Wochen für Sie angefühlt?
Die vielen Gespräche mit Bürgerinnen
und Bürgern habe ich als schön und bereichernd empfunden und daraus viel
mitgenommen: Der Wunsch, dass an den
brennendsten Themen wieder im Einvernehmen und gemeinsam gearbeitet wird,
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INNSBRUCK INFORMIERT

wurde mit Abstand am häufigsten geäußert. Mit der neuen Regierung gehen wir
das nun an – das hat sich ab Tag 1 der Verhandlungen richtig angefühlt.
Was sind Ihre besten Eigenschaften, mit
denen Sie im Zuge der Regierungsarbeit
dazu beitragen können, dass Innsbruck
eine lebenswerte Stadt für alle bleibt?

Ich bin kommunikativ, offen für Ideen,
kann zuhören und gemeinsam mit den
Ämtern und meinem Team Verbesserungen für die Innsbrucker Bevölkerung erarbeiten. Ich tue das mit großer Freude. Auch
für kritische Rückmeldungen bin ich dankbar, weil sie ebenfalls zeigen, was wir ändern müssen. Oft braucht es dafür Hartnäckigkeit, die bringe ich auch mit.