Innsbruck Informiert

Jg.2024

/ Nr.7

- S.9

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© M. FREINHOFER

Stadt wurde in einen Zukunftsvertrag gegossen. Wir wollten möglichst viele Themen und Bedürfnisse, insbesondere auch
aus einzelnen Stadtteilen, berücksichtigen
und für die Stadt und ihre Bürgerinnen und
Bürger das Beste herausholen.
Was sind Ihre besten Eigenschaften, mit
denen Sie im Zuge der Regierungsarbeit
dazu beitragen können, dass Innsbruck
eine lebenswerte Stadt für alle bleibt?
Effizienz, Zielstrebigkeit, Strukturiertheit.
An der Knappheit meiner Antwort sieht
man, dass ich gern schnell zum Punkt und
ins Tun komme. Von diesem Tun sollen
möglichst viele Menschen unserer Stadt
profitieren.
Ein Blick zurück: Was hat Sie dazu bewogen, in die Innsbrucker Stadtpolitik
zu gehen?
Nur schimpfen ist zu wenig. Wer einen
echten Beitrag leisten will, muss auch bereit dazu sein, sich einzubringen und Dinge verändern wollen. Mein Zugang ist es,
mich den Herausforderungen zu stellen
und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Lösungen aufzuzeigen. Meine Devise
war es schon immer: „Machen, was geht!“
Dabei ist auch Lebens- und Berufserfahrung aus Wirtschaft, Gastronomie, IT und
dem Gesundheitssektor entscheidend. Ich
komme aus der Praxis, nicht von einer Parteiakademie.
Was macht Innsbruck für Sie aus?
Die extrem hohe Lebensqualität, wo Berg
und Tal, Natur und Stadt auf kurzer Distanz beieinander liegen. Kein Wunder, dass
dieser alpin-urbane Charme jährlich fast
eine Million Gäste fasziniert. Zusammen im
Team unserer Stadtregierung liegt es mir
am Herzen, diese ganz spezielle Lebensqualität zu erhalten und auszubauen. Innsbruck soll leistbarer werden - beim Wohnen
oder beim öffentlichen Verkehr, den wir im
ersten Schritt für Kinder und Jugendliche
kostenlos machen werden.

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Womit wären Sie zufrieden, wenn Sie in
sechs Jahren auf die kommende Regierungsperiode zurückblicken?
Ich fühle mich in erster Linie der Bevölkerung verpflichtet. Zufrieden bin ich dann,
wenn die Bürgerinnen und Bürger zufrieden sind. Die Leut‘ sind mein Gradmesser. Alle, die hier leben oder unsere Gäste
sind, sollen von dem profitieren, was wir
mit dem Zukunftsvertrag umsetzen wollen. Wenn Versorgungs- und Lebensqualität fühlbar in den Stadtteilen angekommen ist. Wenn ich durch die Reichenau
oder Hötting West spaziere und sehe, dass
junge Familien in neuen Wohnungen wohnen, die ärztliche Versorgung gleich ums
Eck ist, ältere Menschen dank häuslicher
Pflege möglichst lange in ihrem gewohnten
Umfeld bleiben können oder die Biker neue
Trails befahren. Oder wenn ich am neuen
Bozner Platz unter dem grünen Blätterdach der bis zur Traufenkante wachsenden
Bäume sitze, bei einem gerührten Eiskaffee in einem der vergrößerten Gastgärten.
Die Innsbruckerinnen und Innsbrucker um
mich herum fühlen sich wie auf einer ita-

lienischen Piazza. Wenn am Hauptbahnhof
mit einer Teilüberbauung eine grüne Oase
entstanden ist. Wenn die Stadt insgesamt
schneller und dienstleistungsorientierter
geworden ist – dann könnte sich bei mir
Zufriedenheit einstellen. Trotzdem werden
mir die Ideen, was es noch zu verbessern
gibt, nicht ausgehen.
Eine wichtige Frage zum Schluss: Wie
können die Innsbruckerinnen und Innsbrucker mit Ihnen in Kontakt kommen?
In meiner Bürgersprechstunde jeden Donnerstag, 8.00 Uhr in meinem Büro und im
direkten Gespräch Tag für Tag und überall in der Stadt - auf den Plätzen oder den
stadtnahen Almen beim Wandern mit meiner Familie. Oder bei meiner Runde durch
die Innsbrucker Innenstadt allwöchentlich
am Samstag Vormittag. Per Mail, per Telefon – rufen Sie mich bitte an, natürlich ist
mein Terminkalender sehr voll, aber wir bemühen uns um Ihr Anliegen.
Hinweis: Weitere Infos und Kontaktdaten unter
www.innsbruck.gv.at/gemeinderat
INNSBRUCK INFORMIERT

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