Innsbruck Informiert

Jg.2024

/ Nr.6

- S.14

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Politik & Stadtverwaltung

DAS NEUE INNSBRUCK

LISTE FRITZ - BÜRGERFORUM TIROL

Konstruktive Opposition mit Blick auf das Budget

Wie man tausende touristische Busfahrten vermeidet!

V

M

iel wurde von den neuen Regierungsparteien in den vergangenen Wochen und Monaten versprochen. Nun liegt es an ihnen auch zu
beweisen, dass es sich nicht um leere
Wahlversprechen handelt, sondern um
echte, umsetzbare Maßnahmen. Wir
werden jedenfalls ein wachsames Auge
auf das Budget haben und unseren Teil
dazu beitragen, dass nur sinnvolle und
für möglichste viele Menschen nützliche Vorhaben umgesetzt werden.
Mit unserem Team Stadtrat Mag. Markus
Stoll, Klubobmann MMst. Franz Jirka,

Herzlichst,
Stadtrat Mag. Markus Stoll
Klubobmann GR
MMst. Franz Jirka
GRin Klara Neurauter
GRin Mag. Christine
Oppitz-Plörer

it dem Sommer kommen wieder
hunderttausende Touristen nach
Innsbruck. Was die Wirtschaft und die
Gastronomie freut, bedeutet oftmals
Ärger über die vielen Busse, die durch
Innsbruck irren. Man lässt die Menschen
möglichst zentral aussteigen und sammelt sie nach wenigen Stunden wieder
ein. Dabei entsteht oft nicht nur wegen
der zahlreichen Baustellen Verwirrung
und Chaos. Die ewige Diskussion über
den Busparkplatz beim Fenner Arial ist
verstummt, weil auch der MCI-Neubau
im Moment auf Eis liegt. Wir als LIS-

TE FRITZ sind seit jeher für neu zu errichtende Busparkplätze am Rande der
Stadt, z.B. auf der Ferrari Wiese. Von dort
aus könnten die tausenden Touristen
beispielsweise bequem mit der Straßenbahn, mit wunderbarem Ausblick auf
Innsbruck und vorbei an Sprungschanze
und Basilika in nur 11 Minuten (!) bis ins
Zentrum fahren. Ohne Stau, ohne Baustellen und ohne Stress. Das würde uns
viele tausend Busse, die die Luft verpesten und vor allem viel Platz brauchen,
ersparen. So sieht innovative, vorausschauende Politik aus!

KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICH

ALTERNATIVE LISTE INNSBRUCK

KPÖ: "Helfen statt kassieren!"

Unsere Verantwortung geht über 2030 hinaus

D

D

ie teuren Wohnkosten und die steigenden Ausgaben für das tägliche
Leben sind eine große Herausforderung für viele Innsbruckerinnen und
Innsbrucker. Das bekommen wir täglich
in unseren Sprechstunden mit.
Jeder und jede kann in eine Notlage
geraten. Stadt und Land bieten unterschiedliche Unterstützungen an,
manchmal ist jedoch Druck nötig, um
zu seinem Recht zu kommen. In unseren Sprechstunden nehmen wir uns
Zeit für ein persönliches Gespräch,
hören zu und schauen dann, wie wir

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Klubobmann-Stv.in Klara Neurauter
und Gemeinderätin Mag.a Christine
Oppitz-Plörer sind wir für die kommende Amtsperiode als konstruktive Oppositionskraft für die Bürgerinnen und
Bürger im Gemeinderat vertreten. Wir
laden Sie herzlich ein, sich jederzeit an
uns zu wenden, wenn Sie ein Anliegen –
egal ob groß oder klein – an die Innsbrucker Stadtpolitik haben. Sie erreichen
uns unter team@dasneueinnsbruck.at
oder können uns in Bälde im Rathaus
in unseren Büroräumlichkeiten besuchen.

INNSBRUCK INFORMIERT

mit Information, Beratung und Vermittlung helfen können. Wenn andere
Unterstützungsangebote nicht mehr
greifen, helfen wir auch unbürokratisch und schnell mit einem Teil unserer Politikergehälter. Die Gemeinderäte der KPÖ geben nämlich jeden Monat
1.200 Euro von ihrem Gemeinderatsbezug in einen Sozialfonds, mit dem
Menschen in Notlagen geholfen wird.
Helfen statt kassieren ist das Motto der KPÖ! Rufen Sie uns gerne unter
0677 644 260 66 an. Kein Anliegen ist
zu klein!

Ihre
Pia Tomedi

er neu angelobte Gemeinderat wird
die Geschicke der Stadt bis 2030 lenken. In Anbetracht der vielen Versprechungen und neuen Mehrheiten können
nun hoffentlich entschiedene Schritte
für das leistbare Wohnen gesetzt werden. Wir müssen jedoch auch andere wichtige Themen, die im Wahlkampf
weniger prominent waren, angehen.
Wenn wir die schlimmsten Folgen der
Klima- und auch der Biodiversitätskrise vermeiden wollen, müssen wir in
den nächsten sechs Jahren konkrete
Maßnahmen ergreifen. Einerseits müs-

sen wir Strukturen schaffen, die ein klima- und umweltfreundliches Leben
für alle ermöglichen und erleichtern.
Es geht um jedes Zehntel Grad Erwärmung, das wir global vermeiden können. Andererseits zeigen sich die Auswirkungen des Klimawandels bereits
jetzt. Wir müssen entsprechend auch
auf Anpassung setzen und Innsbruck
auf die lokalen und globalen Herausforderungen vorbereiten. Die Gemeinderatsperiode mag 2030 enden, unsere
Verantwortung aber geht weit darüber
hinaus.

H I N W EI S : Die Redaktion von Innsbruck informiert ist für die Inhalte der Fraktionsbeiträge nicht verantwortlich. Die diversen Artikel auf den
Standpunkteseiten werden weder umgeschrieben noch zensiert oder sonst in irgendeiner Art und Weise verändert.

GR Tom Mayer,
Liste Fritz –
Bürgerforum Tirol

Für die Alternative Liste (ALi)
Jens Weise
jens@alternativeliste.at

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