Innsbruck Informiert

Jg.2024

/ Nr.6

- S.8

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Lebensraum Innsbruck

R

© A. STEINACKE

Der Ursulinenpark wurde nach
der Neugestaltung feierlich
wiedereröffnet.

Ursulinenpark lädt
zum Verweilen ein
Der Ursulinenpark im Westen der Stadt wurde in den vergangenen Monaten
neu gestaltet. Die BürgerInnen wurden stark eingebunden.

D

as städtische Grünanlagenamt
konnte vor Kurzem mit dem Ursulinenpark ein Projekt fertigstellen,
das von unterschiedlichen NutzerInnengruppen gerne in Anspruch genommen
wird. Neben einer Optimierung der RadFußweg-Achse entstanden unter anderem neue Spielbereiche und -elemente,
Sitzmöglichkeiten sowie ein neuer Trinkbrunnen.
Bei der Planung der Neugestaltung waren
die BürgerInnen sowie SchülerInnen aus
den umliegenden Schulen stark eingebunden. Es sind viele Ideen gekommen – viele davon konnten auch umgesetzt werden.
Ein großer Wunsch war fließendes Wasser.
Diesem kann durch einen kleinen Bach
und den Trinkbrunnen entsprochen wer14

INNSBRUCK INFORMIERT

den. Durch das Projekt konnte die Aufenthaltsqualität im Park und damit im ganzen
Stadtteil erhöht werden.
Der Grünzug befindet sich zwischen dem
Fischerhäuslweg und der Scheuchenstuelgasse und hat eine Fläche von knapp
9.000 Quadratmetern. Genutzt wird er
besonders von den Menschen aus dem
Stadtteil. Beliebt sind auch die Freiflächen und der kleine Hügel, wo im Winter gerne gerodelt und Ski gefahren wird.
Dieser wurde etwas versetzt, um allen
NutzerInnengruppen ausreichend Platz
zu geben. Der Park wurde außerdem
durch neue Bäume und Hecken, Blumenwiesen und naturnahe Freiflächen aufgewertet, ein multifunktionaler Ballspielplatz sowie eine kleine Fitnessmeile mit

vier Übungsstationen stehen ebenfalls
zur Verfügung.

Radweg verbessert
Im Ursulinenpark treffen unterschiedliche
Interessensgruppen aufeinander. SpaziergängerInnen, RadfahrerInnen, aber auch
Personen, die nicht nur passieren, sondern sich länger im Park aufhalten, haben unterschiedliche Bedürfnisse. Besonders im Kreuzungsbereich Scheuchenstuelgasse/Ursulinenweg sowie Amberggasse/
Ursulinenweg kam es in der Vergangenheit
immer wieder zu gefährlichen Situationen
zwischen RadfahrerInnen und FußgängerInnen. Durch Adaptierungen der Rad-Fußweg-Achse sowie einer neuen Asphaltierung
konnte die Sicherheit im Park erhöht werden.

Gemeinsames gestalten
Der Neugestaltung des Parks ging ein umfangreicher Beteiligungsprozess voraus.
Gemäß dem Motto „Flieger drüber – Natur
drunter“ konnte die Bevölkerung zunächst
ihre Anregungen und Wünsche in den dort
angebrachten Briefkasten einwerfen. Im
Anschluss wurden die Ergebnisse im Stadtteiltreff Höttinger Au präsentiert und besprochen. Auch eine Onlineumfrage wurde
durchgeführt. Außerdem haben sich einzelne Klassen der nachbarschaftlichen Ursulinenschule sowie der Volksschule Angergasse im Rahmen von Projektaufgaben mit
der Erneuerung der Anlage beschäftigt. Die
ausgearbeiteten Ideen und Skizzen wurden
dem für die Umsetzung zuständigen städtischen Amt für Grünanlagen – Planung und
Bau am Ort des Geschehens vorgestellt. Bei
der Neugestaltung des Ursulinenparks wurde darauf wertgelegt, dass Frei- und Spielflächen für alle zugänglich gestaltet werden.
In die Um- und Neugestaltung wurden rund
900.000 Euro investiert. DG

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